Projekte und Veranstaltungsinfos

Di, 06.11.2018 Geinsheim Stellenausschreibung für eine Erzieherin in Vollzeit in der Kath. Kindertagesstätte St. Josef in Geinsheim

Stellenausschreibung

 

 

Die Kath. Kirchengemeinde Heilig Geist, Neustadt-Geinsheim

 

sucht ab 01.12.2018 für seine

3-gruppige Kindertagesstätte St. Josef in Neustadt-Geinsheim eine/n

 

Erzieher/in in Vollzeit (39,0 Std./Woche)

 

In der Einrichtung können 65 Kinder im Alter von 2 - 6 Jahren betreut werden. Die Stelle ist befristet  bis 31.07.2019 für die Dauer der Genehmigung durch das Jugendamt.

Wir bieten:

  • Eine Vollzeitstelle mit 39,0 Wochenstunden
  • einen Rechtsträger, dem die Kindertagesstättenarbeit ein seelsorgerisches Anliegen ist
  • eine Vergütung und entsprechende Sozialleistungen nach den Arbeitsvertragsrichtlinien (AVR) des Dt. Caritas-Verbandes e.V.
  • ein erfahrenes, motiviertes Team 
  • Weiterentwicklung im Kita-Qualitätsmanagement

Wir erwarten:

  • Christliche Grundhaltung und die Fähigkeit diese zu vermitteln
  • Teamfähigkeit
  • Kreativität
  • fundierte fachliche und pädagogische Kenntnisse
  • hohe soziale Kompetenz, Kommunikations- und Motivationsfähigkeit

 Wir setzen voraus:

  • Ein klares Bekenntnis zum christlichen Glauben und die Mitgliedschaft in einer christlichen Kirche (ACK)

 

Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen senden Sie bitte

bis spätestens 15.11.2018

an:

Bistum Speyer – Regionalverwaltung Neustadt

Winzinger Str. 52, 67433 Neustadt

E-Mail: rv.neustadt@bistum-speyer.de

 

Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgesandt, daher bitten wir um Zusendung von Kopien. Nach Abschluss des Bewerbungsverfahrens werden die Unterlagen vernichtet! 

 

 

 

 

Di, 13.11.2018 Duttweiler Sitzung des Gemeindeausschusses Duttweiler

Der Gemeindeausschuss trifft sich zu seiner nächsten Sitzung am 13.11.2018 um 19.30 Uhr.

Mi, 14.11.2018 Sitzungsraum der Ortsverwaltung Chorprobe Kirchenchor St. Michael

Der Kirchenchor St. Michael Duttweiler probt immer mittwochs um  20.00 Uhr in Sitzungsraum der Orsverwaltung Duttweiler.

Do, 15.11.2018 Diedesfeld Erntedank-Gottesdienst, gestaltet von der Kita St. Remigius

Am 23. September 2018 gestalteten die Kinder und die Erzieherinnen der Kita St. Remigius

auch in diesem Jahr wieder einen Erntedank-Gottesdienst.

Eigentlich sollte dieser auf dem Dorfplatz stattfinden. Allerdings machte uns das Wetter einen Strich durch die Rechnung.

Wir trafen uns also alle im Mehrzweckraum der Kita. Hier war es zwar eng, aber trocken.

Dort sangen wir gemeinsam mit Herrn Diakon Fleischer und  hörten und sahen die Geschichte „Der

Bär sagt danke“. Wir dankten Gott für alles, was wir so reichlich haben und baten darum, dass die Erde uns auch weiterhin mit allem, was wir brauchen, versorgt.

Nach unserem Lieblingslied „Wo ich gehe, bist du da“ gingen viele Familien zum gemeinsamen

Suppe-Essen ins Pfarrheim.

Die Suppe war sehr lecker und wurde auch in diesem Jahr wieder vom Restaurant Grünwedel gespendet. Dafür herzlichen Dank.

Der Gewinn aus dem Verkauf der Suppe kommt über den Förderverein wieder den Kitakindern

zugute.

Alles in Allem war es ein wirklich schöner Sonntagvormittag.

Do, 15.11.2018   Spielen, Basteln, Singen, – und Qualität mit Religion?

 Bergfest für die vier Kindertagesstätten der Pfarrei Heilig Geist.

Die Hälfte der Schulungen in der Erarbeitung des Speyerer Qualitätsmanagements haben wir geschafft. Im Priesterseminar in Speyer haben wir inzwischen Schulungen zu den Themen Kinder, Träger und Leitung, Glaube, Eltern und Personal gehabt.

Viele Dokumente, Formblätter und Verfahrensanweisungen mussten und müssen noch für die jeweiligen Praxishandbücher angepasst, ergänzt oder auch neu erstellt werden. Gemeinsam mit den jeweiligen Teams werden die Inhalte besprochen und praxistauglich für die jeweilige Kindertagesstätte implementiert. Dazwischen müssen Dokumente von der Leitung, der Qualitätsbeauftragten oder dem Träger freigegeben werden.

Vieles wurde und wird noch besprochen: Personalentwicklung und Kommunikationsstrukturen zwischen Pfarrer und Leitung, Personalentwicklungsgespräch und Zielvereinbarungstreffen, Stellenbeschreibungen für die pädagogischen Fachkräfte und die Leitung.

Beim Thema Glauben haben wir gemeinsam mit Pfarrer Paul festgehalten, dass die Kindertagesstätten zweimal im Jahr einen Familiengottesdienst gestalten. Auch dass regelmäßig in den Kindertagesstätten ein religionspädagogisches Angebot stattfindet, wurde festgelegt. Einmal im Monat unterstützt Diakon Fleischer die einzelnen Kindertagesstätten. Die Teams erhalten regelmäßig durch das Pastoralteam Anregungen und Unterstützung in Glaubensfragen.

Beim Thema Eltern war es wichtig, unsere Aufnahme und Erstgespräche und unsere Eingewöhnungskonzepte an die Vorgaben anzupassen, zu ergänzen oder zu erstellen. Ebenso wurde ein Beschwerdemanagement für Eltern erarbeitet, die Bedeutung von Erziehungspartnerschaft und die Zusammenarbeit mit dem Elternausschuss wurde besprochen und schriftlich festgehalten.

Beim Thema Personal ging es um Dienstbesprechungen, Dienstpläne, Personalentwicklungsgespräche, das Erkennen von Fortbildungsbedarfe, Konfliktgespräche mit Teammitgliedern.

Das klingt als sehr einfach und mit geringem Zeitaufwand verbunden leistbar. So ist das aber nicht, Zeit ist das, was wir in den Kindertagesstätten für diese Aufgaben am meisten benötigen.

Die normale pädagogische Arbeit im Alltag läuft dabei täglich weiter, wird aber im Hinblick auf SpeQM immer stärker verifiziert oder falsifiziert. Alles kommt auf den Prüfstand, alles wird hinterfragt und nach den Vorgaben des Einrichtungshandbuches für die Praxishandbücher angepasst. Viele pädagogische Inhalte können, da wir auch bisher professionell gearbeitet haben, übernommen werden, müssen in Zukunft aber dokumentiert werden. Dennoch heißt es, manche alten gewohnten und auch bequemen Wege zu verlassen, das macht oft Angst und unsicher, hier liegt eine große Aufgabe und Verantwortung bei uns Leitungen, dem Träger und den Qualitätsbeauftragten. Wir müssen die Teammitglieder motivieren, sie in Ihrer Haltung und in ihrem Tun bestärken und sie auf den neuen geänderten Wegen begleiten.

Aus diesem Grund sind wir Pfarrer Paul auch sehr dankbar, dass er uns ermöglicht, die Kita einmal im Monat eine Stunde früher zu schließen, damit an den Themen gearbeitet werden kann. Wir sind auch sehr froh, dass die jeweiligen Elternausschüsse dies unterstützen, auch die meisten Eltern haben dafür Verständnis.

Jede Kindertagesstätte arbeitet in ihrem eigenen Tempo und an unterschiedlichen Schwerpunkten. Dokumente, die uns als Kindertagesstätten der Pfarrei Heilig Geist gemeinsam betreffen, werden in regelmäßigen Treffen der Leitungen mit dem Träger besprochen und vom Träger freigegeben. Uns ist es wichtig, dass wir uns gegenseitig unterstützen, ohne dabei das Profil der eigenen Kindertagesstätte aus den Augen zu verlieren.

Das ist eine sehr spannende, arbeitsreiche und intensive Arbeit für uns. Leistbar und machbar, aber für die einzelnen Teams auch eine große Belastung und Herausforderung – nicht zuletzt, weil die Leitungen und die Qualitätsbeauftragten dafür keine Stundenentlastung erhalten. Die jeweiligen Teams müssen dies mittragen, was sie dankenswerter Weise auch tun.

Wir werden diesen Berg an Arbeit, der vor uns liegt, bewältigen, da sind wir uns sicher. Aber wir kennen den Zeitrahmen noch nicht, den wir dafür benötigen. Jedes erarbeitete Formblatt, jede Verfahrensanweisung erleichtert nach der Implementierung das Handeln, da die pädagogische Arbeit überprüfbar und für Außenstehende nachvollziehbar und transparent wird und Sicherheit im Tun gibt. Aber auch unsere Teams müssen in diese neue Aufgabe der umfassenden Dokumentation hineinwachsen.

Die Einführung des Speyerer Qualitätsmanagements war sinnvoll und notwendig. Wir sehen Erfolge! Wie schön und weniger belastend wäre es für uns Leitungen und für unsere pädagogischen Fachkräfte, wenn uns die Verantwortlichen in Speyer für diese Arbeit an der Qualitätssicherung und -steigerung in katholischen Kindertagesstätten auch zeitliche Ressourcen etwa durch die Erhöhung des Personalschlüssels zugestanden hätten. Sicher eine finanzielle Entscheidung, aber Qualität hat nun mal ihren Preis.

Unsere nächste Schulung findet im November statt, dort heißen unsere Qualitätsbereiche Kirchengemeinde und Sozialraum.

Diakon Fleischer wird uns als Trägerbeauftragter im weiteren Vorgehen des Qualitätsmanagements im Auftrag des Verwaltungsrates unterstützen.

 

Die Leitungen der vier Kindertagesstätten

Sabine Ehrenpreis-Walter, Michaela Nenninger, Charlotte Oswald, Stefanie Ouazéne